Jan-Peter Aurich

Jan Peter Aurich wurde am 12. März 1964 in der Dresdner Neustadt geboren. Schon in der Kindheit war das Malen seine große Leidenschaft.

Ein wenig Talent und viel Unterstützung erhielt er von seinem Vater Winfried Aurich, der als Architekt und Dipl.-Designer arbeitete.

Seine Mutter Brigitte Aurich brachte ihm in der Kindheit die Natur nahe. Seine besonderen Vorbilder waren die deutschen Romantiker des 19. Jahrhunderts. Durch das Kopieren einiger Bilder von Carl Spitzweg lernte Jan Peter kompositorisch mit Details umzugehen. Im Selbststudium begeisterte ihn der freie, ungestüme und luftige Malstil der französischen Impressionisten und Neoimpressionisten. Im Laufe seiner künstlerischen Entwicklung erlangte er die Erkenntnis, reale Elemente durch geeignete Strukturen wiederzugeben, um damit gestalterische Effekte zu erzielen. Aus der Kombination natureller Darstellung und freier Improvisation entstanden nun interessante Arbeiten. Bei der Wahl seiner Motive und Themen bediente er sich aller Genres der bildenden Kunst. So entstanden eine Vielzahl von Stillleben, Portraits, Landschaften, aber auch surrealistische Bilder. Durch maltechnische Flexibilität mit experimenteller Neugier erhalten seine Kunstwerke eine persönliche Note.

1980 – 1982 Lehre als Tischler

1982 – 1985 Arbeit als Tischler

1985 – 1993 Mitarbeiter bei den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

1993 – 1996 Abendgymnasium Hochschulreife

1996 – 2002 Studium – Abschluss Diplom-Ingenieur Gartenbau

2002 – 2008 Beschäftigung als Gartenbauingenieur und die weitere Vertiefung der Maltechnik

seit 2008 Selbstständiger Kunstmaler und Seminarleiter Ölmalerei

seit 2014 Geschäftsführer der Kunstschule „free-art Aurich“

23.05.2020 Tod im Krankenhaus Jena nach langer Krankheit